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Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse oder Epiphyse ist ein kleines rundliches und etwa erbsengroßes Gewebegebilde, das auf den in das Gehirn mündende Rückenmark, oberhalb der dritten Hirnhöhle, etwa unterhalb der Scheitelfontanelle und abgesondert von der Hauptmasse des Gehirns, sitzt. Die Zirbeldrüse befindet sich im physischen Körper und ist mit dem Scheitelchakra, dem tausendblättrigen Lotus verbunden, das sich aber auf der Ätherebene befindet. Die Zirbeldrüse ist fähig über das Scheitelchakra mit dem ganzen Universum zu kommunizieren.

Die Zirbeldrüse ist trichterförmig, als sollte etwas durch sie hindurchgegossen werden, und ihre Wände bestehen aus Zellen, die ebenfalls trichterförmig sind. Sind die Trichteröffnungen mehr oder weniger verstopft, dann sickert das was hindurchgehen soll nur langsam oder gar nicht hindurch. Deshalb sollte man keine Produkte zu sich nehemn, die Flour enthalten (z.B. flourierte Zahnpasta), denn Flour verstopft die Zirbeldrüse.

Auf dem Grund der Zirbeldrüse befindet sich eine weitere kleine linsenförmige Drüse, von der Größe eines Weizenkornes, die der Sitz des Gesinnes ist. Von ihr gehen Strahlen gleich Sonnenstrahlen aus, die durch den Trichter und die Trichterwände weiterwandern und sich gegenseitig so abspiegeln, dass uns dadurch alle nur denkbaren Farbschattierungen vergegenwärtigt werden.

Unser Körper hat 2 “Einnahmequellen”, die wir auch erkennen, wenn wir das werdende und neugeborene Kind betrachten. Im Augenblick der Empfängnis vergegenwärtigt sich die Individualität oder die ewig-wirkende Gottesintelligenz in dem luftlosen Bläschen der befruchteten Keimzelle und beginnt alsbald mit dem Aufbau des Körpers, indem sie von Äther und Atom Gebrauch macht und mit den Ätherstoffen alle Eigenschaften des Äthers und mit den Elementarstoffen alle Kräfte und Mächte des Atoms an sich zieht und polarisiert, und zwar die Ätherstoffe dort, wo sich schließlich die Zirbeldrüse befindet, und die Elementarstoffe dort, wo sich schließlich der Nabel befindet. Nach der Geburt ist die Scheitelfontanelle, die oberhalb der Zirbeldrüse liegt, oft sogar noch nicht zugewachsen und verhärtet sich nur allmählich.

Könnten wir die Vorgänge an der noch nicht geschlossenen Scheitelfontanelle fotographieren, dann sähen wir, dass sich aus dem Luftraum von oben her ununterbrochen Strahlen in die Öffnung senken, die durch die Zirbeldrüse hindurch nach dem luftlosen Bläschen im innersten des Herzens weitergehen. Sobald die Scheitelfontanelle zugewachsen ist, bildet sich, entsprechend dem äusserlichen Nabel, der geistige Nabel innerlich und zwar in Gestalt der kleinen linsenförmigen Drüse auf dem Grund der trichterförmigen Zirbeldrüse. In dieser kleinen linsenförmigen Drüse sammeln sich die feinen ätherischen und geistigen Schwingungen ...........

Dieses Wissen stammt von Dr. Hanisch, gefunden in “Wassermann” Heft 34 - 2/2005.

 

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